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Freitag, 20. November 2009
die zeit rennt, doch wohin?
vonuns, 19:57h
schon wieder eine woche vorbei.
manchmal frage ich mich, was mit all der schoenen zeit passiert. frueher gab es manchmal sogar minuten der langeweile und es existierte noch die frage, was ich mache, wenn ich mit "allem" fertig bin.
mit "allem" fertig scheint mir nun nur noch eine utopie.
rueckblickend auf diese woche z.b. denke ich mir mal wieder, dass ich irgendwie zu gar nichts gekommen bin - nichts von alledem gemacht habe, was ich gemacht haben wollte.
aber gut, was will man auch machen,
wenn die spielgruppe wegen schweinegrippe geschlossen ist,
man das bad nicht putzen kann, da man erstmal meterweise toilettenpapier im kampf gegen 13 monate alten terroristen wieder einrollen muss und anschliessend das bad nicht mehr sehen mag,
man die kueche nicht wischen kann, da der sohn schneller im eimer sass als dass man ihn (egal, eimer oder sohn...) in sicherheit bringen konnte,
die ersten weihnachtsgeschenke, die man schon eingepackt hatte, direkt am abend wieder unter lautem jubel ausgepackt wurden,
nichts mehr in sicherheit ist, da beide kapiert haben, wie praktisch stuehle und hocker und zur not auch kartons und staubsauger sind,
ach, koennte nun noch stundelang weiter schreiben, aber dann wuerde noch mehr zeit fehlen, die ich nun lieber zum lesen verwenden werde.
das einzige, womit ich diese woche wirklich voran gekommen bin und was nicht nach ein paar stunden wieder eingesaut war...
manchmal frage ich mich, was mit all der schoenen zeit passiert. frueher gab es manchmal sogar minuten der langeweile und es existierte noch die frage, was ich mache, wenn ich mit "allem" fertig bin.
mit "allem" fertig scheint mir nun nur noch eine utopie.
rueckblickend auf diese woche z.b. denke ich mir mal wieder, dass ich irgendwie zu gar nichts gekommen bin - nichts von alledem gemacht habe, was ich gemacht haben wollte.
aber gut, was will man auch machen,
wenn die spielgruppe wegen schweinegrippe geschlossen ist,
man das bad nicht putzen kann, da man erstmal meterweise toilettenpapier im kampf gegen 13 monate alten terroristen wieder einrollen muss und anschliessend das bad nicht mehr sehen mag,
man die kueche nicht wischen kann, da der sohn schneller im eimer sass als dass man ihn (egal, eimer oder sohn...) in sicherheit bringen konnte,
die ersten weihnachtsgeschenke, die man schon eingepackt hatte, direkt am abend wieder unter lautem jubel ausgepackt wurden,
nichts mehr in sicherheit ist, da beide kapiert haben, wie praktisch stuehle und hocker und zur not auch kartons und staubsauger sind,
ach, koennte nun noch stundelang weiter schreiben, aber dann wuerde noch mehr zeit fehlen, die ich nun lieber zum lesen verwenden werde.
das einzige, womit ich diese woche wirklich voran gekommen bin und was nicht nach ein paar stunden wieder eingesaut war...
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